Aktuelles

Kein Drohnenkrieg – Stoppt Ramstein!

Kommt und macht mit bei der Menschenkette am 11. Juno 2016!

Ramstein steht für die Politik von Interventionen und Krieg, von Überwachung und Militarismus. Von Ramstein gehen durch die weltweiten Drohneneinsätze tagtäglich Tod, Leid, Terror und Verderben aus. Drohnenkrieg ist Serienmord.

Als erstes muss die Drohnenrelaisstation geschlossen werden, wenn Frieden und Abrüstung weltweit eine Chance bekommen sollen. Unser großes Ziel ist die Airbase zu schließen. Wir fordern die Bundesregierung auf, den Truppenstationierungsvertrag zu kündigen. Das geschieht nicht von allein. Die Bundesregierung ist nicht bereit, den Friedensintentionen des Grundgesetzes Folge zu leisten.

Keinen Tag der Bundeswehr am 11. Juni 2016 in Bonn

Am Samstag, den 11. Juni 2016 veranstaltet die Bundeswehr zum zweiten Mal in mehreren deutschen Städten den sogenannten „Tag der Bundeswehr“. In NRW wird die zentrale Veranstaltung auf dem Marktplatz in Bonn stattfinden. Bundesweit mobilisieren Friedensgruppen mit Fakten und Humor gegen die Verharmlosung des Militärs und Rekrutierung von Minderjährigen.

Gegen die Aushöhlung der Meinungs- und Pressefreiheit - Solidarität mit Jürgen Grässlin!

Sie haben das Buch „Netzwerk des Todes. Die kriminellen Verflechtungen von Waffenindustrie und Behörden“ verfasst und darin auszugsweise in Zitaten und partiellen Auszügen aus Dokumenten auf mögliche Straftaten von Vertretern des Waffenproduzenten und -exporteurs Heckler & Koch (H&K) in Zusammenarbeit mit dem Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) und dem Bundesausfuhramt (Bafa) hingewiesen.

Gegen die drei AutorInnen ermittelt gegenwärtig die Staatsanwaltschaft München wegen des Verdachts verbotener Mitteilungen über Gerichtsverhandlungen gemäß Paragraf 353d Strafgesetzbuch – gemeint ist die verbotene Veröffentlichung  amtlicher Schriftstücke. Der Straftatbestand sieht eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr vor. Geprüft wird, ob noch andere Straftatbestände in Betracht kommen.

Überwältigendes Votum für den Abzug und Verbot von Atomwaffen

von Roland Blach und Angelika Wilmen

Forsa-Umfrage

Friedensorganisationen erhöhen Druck auf Politik mit neuer Kampagne „Büchel ist überall - atomwaffenfrei.jetzt“

Eine überwältigende Mehrheit von 85% der Bundesbürger spricht sich dafür aus, dass die auf deutschem Boden gelagerten Atomwaffen abgezogen werden. 93% befürworten nach der neuesten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa, dass Atomwaffen, ähnlich wie Chemie- und Biowaffen, völkerrechtlich verboten werden sollen. 88% sprechen sich dagegen aus, dass die USA die in Deutschland gelagerten Atomwaffen durch neue und einsatzfähigere Waffen ersetzen, wie es für das Jahr 2020 geplant ist.

Lokales - Aufruf zum Bonner Ostermarsch am Ostersonntag, den 27. März 2016

von Volker Rohde

Friedenstabe "Unser Marsch ist eine gute Sache", das sangen die ersten Ostermarschierer Anfang der 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts. Dieser Song wird wie andere alte und aktuelle Friedenslieder den Bonner Ostermarsch begleiten, zu dem der offene Gesangstreff "Hand in Hand" als Veranstalter in diesem Jahr zum dritten Mal aufruft.

Im Mittelpunkt stehen dabei in diesem Jahr die zunehmende Gefährdung des Weltfriedens, die Solidarität  mit den Flüchtenden und die Ablehnung jeder Form von Rassismus.

Auftakt ist am Ostersonntag, 27. März  um 14 Uhr am Rondell am Beueler Rheinufer (100 m südlich vom „Chinaschiff“ ),

Kommt zu den Ostermärschen – Setzt ein Zeichen gegen die Kriegspolitik

von Dieter Riebe

Gerade in unserer heutigen Zeit sollten die Bürgerinnen und Bürger wieder mehr auf die Straße gehen und gegen die Kriegspolitik der Regierungen protestieren. Dazu gibt es einen jährlichen Termin rund um die Osterzeit: Die Ostermärsche. Wenn wenige protestieren ist die Botschaft an die Regierungen: „die Bürgerinnen und Bürger zeigen kein großes Interesse an dem, was wir machen, deshalb machen wir weiter wie bisher.“ Wenn aber viele auf die Straße gehen und ein Zeichen setzen, ist die Botschaft an die Regierungen: „immer mehr Bürgerinnen und Bürgern gefällt nicht, was wir tun, wir müssen darauf reagieren.“

CODEPINK - Frauen für den Frieden (USA) bekommt den Wilhelmine-von-Bayreuth-Preis

von Elsa Rassbach

CODEPINK benennt sieben Delegierte, die im April Bayreuth reisen werden um den Wilhelmine-Toleranz-Preis entgegenzunehmen.

1. März 2016 — Am Montag benannte CODEPINK die sieben Delegierten, die nach Bayreuth reisen werden, um den Wilhelmine-von-Bayreuth-Preis für Toleranz und Humanität in kultureller Vielfalt am 15. April 2016 entgegen zu nehmen. Der Bayreuther Preis, mit 10.000 Euro dotiert, wird von den CODEPINK-Mitgliedern Toby Blomé, Martha Hubert und Barbara Briggs-Letson aus Kalifonien; Leslie Harris aus Texas; Josie Lenwell aus New Mexico; Elsa Rassbach aus Colorado und Deutschland; und Ann Wright aus Hawaii entgegengenommen werden.

CODEPINK WOMEN FOR PEACE ist eine international anerkannte US-amerikanische Friedens- und Menschenrechtsorganisation, an die schon zahlreiche Preise verliehen wurden, wie der renommierte Aachener Friedenspreis 2014.