Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte Kriegsdienstgegner:innen, Gruppe Bonn und Rhein-Sieg

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»Der Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit. Ich bin daher entschlossen, keine Art von Krieg zu unterstützen und an der Beseitigung aller Kriegsursachen mitzuarbeiten.«

Kriegsdienstverweigerung und Desertion

Wir haben deswegen sowohl an das russische Generalkonsulat (in Bonn) wie an das ukrainische Generalkonsulat (in Düsseldorf) Briefe zum Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung geschrieben, nachdem Presseberichte Verletzungen dieses Rechtes auf beiden Seiten aufgezeigt haben.

Für russische und ukrainische Kriegsverweigerer gibt es eine Online-Petition von Connection, die man auch auf der Seite des Landesverbandes, Petition unterzeichnen kann.

Aktionstag gegen das Töten in der Ukraine am 19.11.2022

Samstag, 19. November 2022 Aktionstag-Aufruf Samstag, 19. November 2022 Aktionstag-Aufruf

In Bonn gab es (am Dreieck) einen Infostand von 11 Uhr bis 12 Uhr, und ab 12 Uhr eine kurze Kundgebung, mit u.a. Joachim Schramm (von unserem Landesverband) als Redner.
Hier seine Ansprache auf YouTube! und
hier als Manuskript.

Samstag, 19. November 2022 Aktionstag in Bonn

Der DFG-VK-Bundesverband hatte, gemeinsam mit mit einem breiten Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen für den 19. November 2022 zu bundesweiten, dezentralen Protesten aufgerufen:

Unter dem Motto „Stoppt das Töten in der Ukraine – Aufrüstung ist nicht die Lösung!“ gehen wir für einen Waffenstillstand, Friedensverhandlungen, den Rückzug Russlands aus der Ukraine und gegen Aufrüstung auf die Straße.
Wir fordern die Bundesregierung auf, aktiv an einer diplomatischen Lösung des Konflikts zu arbeiten.

Andere Kriege und und bewaffnete Konflikte, wie (leider nur beispielhaft genannt) die völkerrechtswidrigen Angriffe der Türkei auf kurdische Gebiete oder die Kriege zwischen Armenien und Aserbaidschan dürfen dabei nicht vergessen werden. Der gesamte Aufruf mit allen Forderungen ist hier zu finden.

In Berlin waren Proteste vor der russischen Botschaft und dem Bundeskanzleramt angekündigt und weitere Kundgebungen auch im Rest der Republik.

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